Die Neue Medizin der Emotionen
Stress, Angst, Depression : Gesund werden ohne Medikamente


David Servan-Schreiber, M.D., PH.D

2001-heute Professor für Klinische Psychiatrie, Fakultät für Medizin, Universität Pittsburgh
1999-2001 Direktor des Zentrums für Komplementärmedizin, Medizinisches Zentrum der Universität Pittsburgh, Shadyside Hospital (450 Betten)
Außerordentlicher Professor für Klinische Psychiatrie, Fakultät für Medizin, Universität Pittsburgh
1997-2001 Leiter der Abteilung für Psychiatrie, Medizinisches Zentrum der Universität Pittsburgh, Shadyside Hospital
Direktor des Programms für Verhaltensforschung für Teilnehmer des Programms für Assistenzärzte der Inneren und Allgemeinmedizin
Direktor des Dienstes für Geistige Gesundheit, Zentrum für Komplementärmedizin
1993-1996 Assistenzprofessor für Psychiatrie, Fakultät für Medizin, Universität Pittsburgh, Beratungsdienst, Presbyterian Hospital (600 Betten) und Geriatrischer Dienst
1991-1996 Codirektor des Forschungslabors für Angewandte Neurokognitive Wissenschaften, Universität Pittsburgh und Universität Carnegie Mellon
1990-1993 Assistenzarzt für Psychiatrie,Western Psychiatric Institute and Clinic der Universität Pittsburgh 1990 Ph.D. in Neurokognitiven Wissenschaften, Fakultät für Informatik und Fakultät für Psychologie, Universität Carnegie Mellon
1985-87 Forschungsstipendium für Künstliche Intelligenz in der Medizin,Western Psychiatric Institute und Clinic und Fakultät für Informatik der Universität Carnegie Mellon
1984-85 Assistenzarzt für Innere Medizin und Psychiatrie, Hopital Royal Victoria, Universität McGill, Montréal, Kanada
1983-84 Doktorat in Medizin, Fakultät für Medizin, Université Laval, Québec, Kanada
1978-1982 Studium an der Fakultät für Medizin Necker-Enfants Malades, Universität Paris V, Frankreich
1977 Abitur mit Auszeichnung, Zweig Mathematik und Physik, Académie de Paris, Frankreich

Auszeichnungen und Stipendien

2002 Preis des Präsidiums der Psychiatrischen Gesellschaft Pennsylvania
2000 Preis des UPMC, Shadyside Hospital
1995 Mead Johnson Preis für Neuropsychopharmakologie
1994 Preis für Nachwuchswissenschaftler der National Alliance for Research on Schizophrenia and Depression (NARSAD)
1994 Stipendium für Wissenschaftsförderung,National Institute for Mental Health (NIMH)
1993 Fellow-Stipendium an der Sommerakademie der McDonnell-Pew-Stiftung für Neurokognitive Wissenschaften
1992 Laughlin Fellow am American College of Psychiatrists
1991 Spezialpreis für Assistenzärzte der Psychiatrie des National Institute for Mental Health (NIMH)
1989 Preis der Fakultät für Medizin Paris (Silbermedaille)
1988 Weiterbildungs-Stipendium des National Institute for Mental Health (NIMH)
1984 Preis des besten Beitrags, Joint National Congress of the American Association for Medical Systems and Informatics

Mitgliedschaften

2003-heute Mitglied der Association Française de Psychiatrie Biologique, Frankreich
1997-1999 Mitglied der Society of Teachers in Family Medicine, USA
1994-2000 Mitglied der Society of Biological Psychiatry, USA
1984-heute Mitglied der American Psychiatric Association, USA

Gemeinnützige Tätigkeiten

2002-heute Mitglied des Beratungsstabs des OECD-Programms für Lern- und Hirnforschung
1991-2000 Mitglied des Verwaltungsrats von Ärzte ohne Grenzen, USA
1991-1999 Freiwillige Einsätze für Ärzte ohne Grenzen in Kurdistan, Guatemala, Indien,Tadschikistan, Kosovo
1988-1990 Gründer und Kapitän der Squash-Mannschaft der Universität Pittsburgh
1981-1983 Gründer und Leiter des Zentrums für Mikroinformatik an der Fakultät für Medizin Necker-Enfants Malades
1980-1983 Gründer des Studentenverbands CFSHZ und Mitglied des Verwaltungsrats der Fakultät für Medizin Necker-Enfants Malades

Weitere Informationen auf David Servan-Schreibers Website http://www.guerir.fr oder http://www.nofreudnoprozac.org

 

© David Servan-Schreiber

Hinweis : Diese Website soll die im Buch "Guérir" enthaltenen Informationen begleiten. Ihr Inhalt ersetzt nicht die Ansicht eines Arztes oder Psychologen. Sie lässt es weder zu, Diagnosen medizinischer Pathologien zu erstellen, noch um medizinische Behandlungen für derartige Pathologien zu empfehlen.